Mit Audi in St. Moritz

Die 44. FIS Alpine Skiweltmeisterschaft im eigenen Land live mitzuerleben, war ein tolles Erlebnis – nicht nur wegen der vielen Schweizer Medaillen. In den zwei Wochen während der Weltmeisterschaft war in St. Moritz und Umgebung auf und neben der Skipiste unglaublich viel los. Doch neben all der Action hat mich vor allem die freudige Atmosphäre sowie die herzliche Gastfreundschaft in den Bündner Bergen begeistert.

Beeindruckend war auch der Auftritt von Audi. Einmal mehr hat die Marke nämlich ihre Position als starker Partner des internationalen Skisports untermauert und die Besucher neben der Piste mit verschiedenen quattro-Erlebnissen begeistert. Mit der Audi driving experience waren wir Rennfahrer Teil dieses grossen Rahmenprogramms. Dabei hatten wir zum einen in St. Moritz-Dorf einen „quattro- Hindernisparcours“, welchen die Besucher mit verschiedenen Modellen befahren konnten. Zum anderen boten wir neben dem Flugplatz in Samedan ein Fahrtraining auf dem Eis an.

Diese Aktivitäten waren sehr beliebt. Allein in Samedan durften wir während des zweiwöchigen Sportevents über 2000 WM-Besucher begrüssen. Dabei konnten die Skifans mit verschiedenen sportlichen Audi-Modellen ihre Fahrküste auf Eis zum Besten geben, unseren konstruktiven Instruktionen folgen und vor allem Spass haben. Doch nicht nur den WM-Besuchern wurde Fahrspass geboten, auch für zahlreiche Skistars hielt Audi eine willkommene Abwechslung zum Wettkampfalltag bereit.

Athleten verschiedener Nationen wurden dabei zum Audi #SuperQ eingeladen – einem Nationenwettkampf auf vier Rädern. Am Steuer eines Audi TT RS meisterten die Rennläufer einen Parcours aus Schnee und Eis und bekamen dabei wertvolle Tipps von DTM-Fahrer Mattias Ekström. Aus dem Schweizer Ski-Team haben uns Carlo Janka, Sandro Viletta und Mauro Caviezel besucht. Als Schweizerin freue ich mich darüber besonders. Bei einer Heim-WM gilt es auch, die heimischen Stars zu unterstützen. Heisst, diese Herren durfte ich dann auf vier Rädern coachen und um die Strecke führen (untenstehend finden Sie ein paar Bilder dazu).

Ein weiteres Highlight (nebst allen Schweizer Medaillen und dem Fahrspass auf Eis) während des Aufenthaltes in St. Moritz war für mich die Teilnahme am Charity Race im Rahmen der alpinen Ski-Weltmeisterschaft. Zusammen mit meinen Schweizer Rennfahrerkollegen Marcel Fässler und Nico Müller und dem ehemaligen Skirennfahrer und Charity-Botschafter Marco Büchel (Liechtenstein) als Teamleader traten wir als Team Audi zum Parallel-Riesenslalom an. Dieser fand in der zweiten Woche nach dem Teamevent statt. Und Sie können sich nicht vorstellen, wie hart und eisig eine solche offizielle Skirennpiste ist! Nichtsdestotrotz meisterten wir die Herausforderung der „mal etwas anderen Art“ und kamen ohne Blessuren den Berg runter.

Die Erlöse des Charity Races wurden für zwei gemeinnützige Organisationen gespendet: Für „Right To Play“, den internationalen Charity-Partner des Internationalen Skiverbandes FIS, und für die Stiftung „Passion Schneesport“, die den Skisportnachwuchs in der Schweiz fördert. Mir und sicherlich noch vielen tausend weiteren Besuchern und Skifans wird die FIS Alpine Skiweltmeisteschaft 2017 in St. Moritz (CH) in toller Erinnerung bleiben. Dabei ist es klasse, wenn ein solcher Grossevent auf die Unterstützung von Partnern und Sponsoren, welche einen solchen Anlass überhaupt erst ermöglichen, zurückgreifen kann – danke Audi und danke #st.moritz2017.